Warum diese Website und was finde ich hier?

 
Zum ersten mal da? Ein detaillierter Beschrieb findet man hier.

Das muss man gesehen haben: Anlagenvideos
Top Anlagenvdeo im Juni 2009

Ab und zu reingucken? Bilder sagen mehr als Worte! In der Bildergallerie ist sämtliches Bauen und Besuchen von bahn-relevanten Ausstellungen und Anlässen bis 2014 fotodokumentiert! Bilder nach 2014 sind und werden in den einzelnen Blogs direkt integriert.

Hier die Liste aller Blogs

Illustriert mit Bilder und Videos

Tipp: ganz zuunterst auf jeder Blog-Seite in der Mitte  gibt es die Möglichkeit über nummerierte Links ( <- 1…3 – > ), auf Seiten mit älteren Blogs/anderen Bauprojekten zu springen.

Zen und die Kunst, Märklin C-Gleis zu verlegen

Text: ChatGPT Bilder: Homo Modells

Zen und die Kunst, Märklin C-Gleis zu verlegen

Oder: Wie ich lernte, die schlanke Weiche zu lieben

Es beginnt wie so oft im Modellbahnerleben mit einem harmlosen Gedanken: „Ach, ich verlege mal eben ein paar Gleise.“ Zwei Stunden später sitzt man auf dem Fußboden, umgeben von C-Gleis, schlanken Weichen, einer schlanken Kreuzungsweiche, Bogenweichen, einer Kreuzung und der leisen Frage, ob das alles wirklich eine gute Idee war.

Die Theorie: Alles ganz einfach

Das Märklin C-Gleis ist ja bekanntlich das „Klick-und-fertig“-System. Einrasten, weiterklicken, glücklich sein. In der Theorie. In der Praxis kommt dann der Moment, in dem man beschließt, nicht die normalen Weichen zu nehmen – nein, es müssen die schlanken Weichen sein. Weil sie vorbildgerechter aussehen. Und weil man offensichtlich Herausforderungen liebt.

Die schlanke Weiche ist elegant, langgezogen und hat den Charme eines ICEs auf dem Landbahnhof. Sie verlangt Platz, Planung und Respekt. Wer versucht, sie „mal eben irgendwo einzubauen“, lernt sehr schnell, dass Geometrie keine Meinung, sondern ein Naturgesetz ist.

Die Trasse musste lückenlos gemacht werden- auch beim Brückenkopf

Die Unterlage: Kork mit Ambitionen

Unter all dem liegt er: 2 mm Trittschall-Kork. Dünn, unscheinbar, aber mit einer Mission. Er soll die Fahrgeräusche reduzieren, damit die Züge nicht klingen wie ein Besteckkasten im Schleudergang.

Anpress Druck mit allem was schwer ist und gerade rum lag…..

Das Verlegen auf Kork fühlt sich ein bisschen an wie Modellbahnbau mit Wellness-Anspruch. Alles wird leiser, gedämpfter, kultivierter. Man hat fast das Gefühl, die Lokomotiven bedanken sich später für diese Rücksichtnahme.

Natürlich bringt der Kork auch neue Fragen mit sich:

Kleben oder lose verlegen? Stoß an Stoß oder mit minimalem Spalt? Warum ist genau hier eine winzige Unebenheit, die man erst nach dem dritten Probelauf bemerkt?

Die Königin: Die schlanke Kreuzungsweiche

Dann kommt sie. Die schlanke Kreuzungsweiche. Majestätisch. Komplex. Einschüchternd.

Sie liegt da und sagt ohne Worte: „Wenn du mich einbaust, solltest du wissen, was du tust.“

Man weiß es natürlich nicht. Aber man tut so.

Hier treffen sich Gleise, Herzen, Polaritäten und Nerven. Jeder Anschluss muss sitzen, jede Verbindung sauber klicken. Ein falscher Gedanke – und schon passt der Anschluss links nicht mehr zum Gleis rechts, das eigentlich vor zehn Minuten noch perfekt lag.

Hat man sie aber einmal richtig drin, fühlt man sich kurz wie ein Ingenieur mit Doktortitel in Gleisgeometrie.

Bogenweichen und Kreuzungen: Die Feinarbeit

Bogenweichen sind die Diplomaten unter den Gleisen. Sie vermitteln zwischen Kurve und Richtung, zwischen „sieht gut aus“ und „passt irgendwie“.

Sie sehen harmlos aus, sind es aber nicht. Ein Millimeter zu viel Spannung, und schon erinnert der Gleisverlauf eher an moderne Kunst als an Eisenbahn.

Die klassische Kreuzung wiederum ist der Moment, in dem man innehält und denkt: „Ja. Das wollte ich so.“

Sie macht betrieblich Sinn, sieht technisch aus und gibt jedem Gleisplan sofort ein Plus an Ernsthaftigkeit – auch wenn dahinter vielleicht nur ein Abstellgleis für zwei Güterwagen liegt.

Das Ergebnis: Leise Glückseligkeit

Wenn schließlich alles liegt, klickt, schaltet und die erste Lok über den 2 mm Kork rollt, passiert etwas Magisches:

Es ist leise.

Kein Dröhnen, kein Rattern – eher ein gedämpftes, zufriedenes Surren. So, als hätte die Anlage beschlossen, professionell zu klingen.

Man sitzt da, schaut den Zügen zu und vergisst für einen Moment die verrutschte Weiche, den dreimal neu gelegten Gleisabschnitt und die Tatsache, dass man eigentlich nur „kurz“ bauen wollte.

Und genau dann weiß man:

Das war es wert.

Selbst die schlanke Kreuzungsweiche.

Fahrende Faller-Autos in der Vitrine – Bewegung trifft Sammlung – Autos aufgeräumt

Modellautos im Maßstab 1:87 werden oft entweder gefahren oder gesammelt. In meiner Anlage treffen beide Welten bewusst aufeinander: fahrende Faller-Autos, die nicht nur auf der Straße unterwegs sind, sondern ihren festen Platz in einer Wandvitrine haben – gemeinsam mit weiteren Modellfahrzeugen, einer Krippe und historischen Märklin-Alpha-Fahrzeugen.

von homo modellis und ChatGPT

Faller-Car-System: Bewegung im Kleinformat

Das Faller-Car-System gehört seit Jahrzehnten zu den faszinierendsten Möglichkeiten, Leben auf eine Modellanlage zu bringen. Die Autos fahren autonom, folgen einem Draht im Untergrund und reagieren auf Haltepunkte oder Abzweigungen. Gerade im Maßstab H0 wirken diese Fahrzeuge besonders realistisch, da sie perfekt zu Straßen, Gebäuden und Figuren passen.

Was viele unterschätzen: Auch fahrende Modelle können Teil einer hochwertigen Sammlung sein – man muss sie nur entsprechend präsentieren.

Die Wandvitrine als Bühne

Statt die Fahrzeuge nach dem Fahrbetrieb in Schubladen verschwinden zu lassen, werden sie bei mir in einer Vitrine an der Wand aufbewahrt. Dort stehen:

  • Faller-Autos mit eingebauter Technik
  • klassische Standmodelle in 1:87
  • thematisch passende Szenenfahrzeuge

Die Vitrine erfüllt dabei gleich mehrere Zwecke:

  • Schutz vor Staub und Beschädigungen
  • Übersicht über den eigenen Fahrzeugbestand
  • Präsentation als Teil des Wohn- und Hobbyraums

So sind die Autos jederzeit sichtbar – auch dann, wenn auf der Anlage gerade nichts fährt.

Mehr als nur Autos: Krippe und Märklin Alpha

Besonders reizvoll ist die Mischung verschiedener Themen. In derselben Vitrine findet sich auch eine Krippe, die bewusst saisonal oder dauerhaft integriert ist. Sie bringt eine ruhige, fast zeitlose Note in die ansonsten technisch geprägte Sammlung und zeigt, dass Modellbau nicht nur aus Elektronik besteht, sondern auch aus Atmosphäre.

Ergänzt wird das Ganze durch Fahrzeuge aus der Märklin-Alpha-Serie. Diese Modelle stehen für einen unkomplizierten Einstieg in die Modellbahnwelt und haben für viele – mich eingeschlossen – einen hohen nostalgischen Wert. Gerade im Zusammenspiel mit den filigranen Faller-Autos entsteht ein spannender Kontrast zwischen Technik, Spielbahn und Sammlung.

Märklin
Märklin Alpha

Sammlung mit Funktion

Der besondere Reiz liegt darin, dass viele der ausgestellten Autos nicht nur Dekoration sind. Sie können jederzeit aus der Vitrine genommen und wieder auf die Anlage gesetzt werden. Die Sammlung bleibt also „lebendig“ – genau wie das Hobby selbst.

Diese Kombination aus:

  • fahrfähigen Modellen
  • klassischer Vitrinenpräsentation
  • thematischer Vielfalt

macht für mich einen wichtigen Teil der Faszination Modellbau aus.

Fazit

Eine Wandvitrine mit fahrenden Faller-Autos, klassischen 1:87-Modellfahrzeugen, einer Krippe und Märklin-Alpha-Fahrzeugen ist mehr als nur Stauraum. Sie ist Ausstellung, Erinnerung und Funktionslager zugleich.
Sie zeigt, dass Modellbau nicht strikt zwischen „Fahren“ und „Sammeln“ trennen muss – sondern beides harmonisch verbinden kann.

Was es nicht alles gibt: Einfache Gleisreinigung mit einem Reinigungsschwamm aus dem 3D-Drucker

Gleisreinigung Schwamm aus dem 3-D Drucker. Super Idee! Irgendwo auf einem Aktions Portal gefunden… Text von Homo Modellis und ChatGPT


Saubere Gleise sind eine Grundvoraussetzung für einen zuverlässigen Betrieb auf der Modelleisenbahn. Staub, Abrieb und Oxidation können bereits nach kurzer Zeit zu Kontaktproblemen führen. Eine einfache und zugleich wirkungsvolle Lösung ist der Einsatz eines Reinigungsschwamms direkt auf dem Gleis.

Der hier gezeigte Reinigungsschwamm besteht aus einem leichten Trägerkörper, unter dem ein feinporiger Schwamm befestigt ist. Dieser liegt direkt auf den Schienen auf und wird von einem Fahrzeug langsam über das Gleis geschoben. Dabei nimmt der Schwamm Schmutzpartikel zuverlässig auf, ohne die Schienen zu beschädigen – geht auch mit Zahnstange und in der (Standard)-Kurve der Utz-Bahn-Gleise!

Praktische Vorteile dieser Lösung

  • Schonende Reinigung der Schienenoberfläche
  • Kein Schleifen oder Kratzen, dadurch keine Abnutzung
  • Einfacher Aufbau mit wenigen Materialien
  • Flexibel einsetzbar auf verschiedenen Gleisabschnitten
  • Ideal für regelmäßige Unterhaltsreinigung

Gerade für die laufende Pflege der Anlage eignet sich diese Methode besonders gut. Der Reinigungsschwamm kann regelmässig eingesetzt werden, ohne dass der Fahrbetrieb stark unterbrochen werden muss.

Einsatz im Fahrbetrieb

Der Schwamm kann entweder vom Zug gezogen und an der letzten Kupplung montiert werden. Durch langsames Fahren wird der Schmutz effektiv aufgenommen. Je nach Verschmutzungsgrad kann der Schwamm ausgewaschen oder ersetzt werden.

Fazit

Mit einfachen Mitteln lässt sich eine effiziente Gleisreinigung realisieren. Der Reinigungsschwamm ist eine praktische Ergänzung zu herkömmlichen Reinigungsmethoden und eignet sich besonders für den regelmäßigen Einsatz auf Modellbahnanlagen.

 

Juhui trotzdem noch vor Weihnachten etwas erhalten…..und dann danach auch

Naja, den TWINDEXX v Roco hatte ich auch noch bestellt, ist aber noch nicht gekommen. Ferner fehlen noch die Märklin Suisse Express Wagen. Die Lok ist schon mal da…

Und die Mirage ist auch super gut gelungen. ARWICO

Früher waren die Peron weniger hoch. Deshalb auch die markanten Tritt Bretter. Hoffentlich fallen die nicht ab in den Kurven.. Der Zug konnte erst abfahren, wenn der Schaffner den Abfahrtsbefehl gab. Zu meiner Zeit bliebe ab und zu mal auf dem Bahnsteig stehen, die Türen gehen zu und dazu ohne ihn ab.
Nicht ganz Epochen rein… Andere Züge stehen halt auch noch um, auch die von den Kindern
Die Originalverpackung sprechen schon vieles und lassen das Herz Höherschlägen
Scheint nichts zu enttäuschen 
Die Kupplungen sind eigentlich wie beim Märklin ICE 4
Äusserlich Wirklich super gut gelungen

Meine Kritik: Optisch wunderschön, auch das Licht. Geräusche typisch schweizerisch, Gesprochenes zum Teil fast ein bisschen lustig oder in der Tonalität etwas verstellt. Türen und Pumpe realistisch, Fahrgeräusche absolut unbrauchbar. Ich weiss noch genau, wie getönt hatte, da ich ja fast ein Jahrzehnt damit gefahren war. Funktion für den Pantograph hört man kaum und passiert gar nichts. in der Packung steht etwas von Software, Upgrade. Keine Ahnung, wie man das bei PIKO-Decoder macht…

Aua! da muss an der Peripherie wohl noch gefeilt werden….

Was ist nach Weihnachten gekommen?

Crémeschnittenzug (Erste 4 SwissExpress Wagen mit Re 4/4 II von Märklin)…mit zertrümmerten Drehgestellen 🙁 Jedoch liess sich beim Swiss Express alles wieder ranstecken……schön detailliert ist er allemal…

…Und noch eine Dopaminschleuder!!! Siehe hier:

…und endlich! Der langersehnte Twindexx (Bestelldatum Sepbember 2024 :-)) Wie jede/r der in den sozialen Medien die identischen Bilder postet bin ich fasziniert von der Detailtreue..und der Zug fährt einwandfrei auf Anhieb! Besser als meine Erfahrung mit bspw. dem Märklin Girnuo…. Es ist mir bewusst, das meine Anlage eine anspruchsvolle Gleisführung hat und – da auseinandernehmbar – gewisse Übergänge eine Herausforderung fürs Rollmaterial sind. Aber hier mal erst einige Bilder:

 

…gleich Adresse umprogrammiert, eingemessen (mit der SpeedCat blue, welche meine ältere Speed Cat ersetzt)..und natürlich wollte einer meiner Junioren auf „seiner“ Teppichbahnanlage (Control Stick und z.T. Märklin Alpha Gleis (!)) testfahren, was einwandfrei ging

Erfahrungen mit Decoder-Konzepten bei Roco-Triebzügen (FV-Dosto, ICN, IC2020)

Anmerkung: Dies ist meine Sicht und meine Konfiguration/Zugzusammenstellung – aufgrund meiner Erfahrung und der Interpretation daraus

In den letzten Monaten habe ich mich intensiver mit verschiedenen Triebzügen und deren Decoder-Konzepten beschäftigt. Dabei sind mir einige Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede aufgefallen – insbesondere bei den aktuellen Modellen von Roco.

Konstruktion und Herkunft der Modelle

Der neue FV-Dosto wurde von Roco erkennbar auf Basis des ICN entwickelt. Das sieht man unter anderem an der Motorisierung und an den verwendeten Kupplungen. Technisch sind sich diese beiden Züge also sehr nahe.

Der IC2020 hingegen ist eine andere Geschichte: Er basiert auf dem IC2000 und ist im Grunde ein eher günstig produzierter Refit. Auch wenn alle Modelle von Roco stammen, handelt es sich konstruktiv gesehen um „andere Schuhe“. (Anmerkung: Der IC2020 macht bei mir ja Probleme aufgrund zu starken Drehgestellblenden und Deichselfedern sowie zu kleinen Wagenabständen in Kurven/Steigungen)

Decoder und typische Probleme

Sowohl beim FV-Dosto als auch beim ICN habe ich identische Schwierigkeiten mit ZIMO-Decodern (an der CS1r) festgestellt:

  • Das Licht funktioniert gelegentlich weder vorne noch hinten korrekt

  • Teilweise verändert sich die Geschwindigkeitskennlinie von selbst

Diese Effekte treten bei beiden Zugtypen auf, was auf ein systematisches Thema hindeutet.

Sehr hilfreich ist hier RailCom (nicht RailComPlus): Damit lassen sich CVs direkt auf dem Hauptgleis auslesen und ändern, ohne die Fahrzeuge auf ein Programmiergleis stellen zu müssen. Gerade bei komplexen Triebzügen ist das ein echter Vorteil.

DCC, mfx und die Decoder-Vielfalt

Bei mir sind diese Züge grundsätzlich alle auf DCC eingestellt – bewusst ohne mfx. Allerdings gibt es Ausnahmen durch die jeweilige Fahrzeugtechnik:

  • IC2020

    • Lok: Märklin-Lok mit mfx-Decoder (kein DCC möglich)

    • Steuerwagen: DCC-Funktionsdecoder

  • FV-Dosto

    • insgesamt 3 Decoder, alle auf DCC mit RailCom

  • ICN

    • ebenfalls mehrere Decoder, ebenfalls DCC + RailCom

Zusätzlich/im Generellen fahre ich diverse Märklin-Loks, teils mit originalen Decodern, teils mit ESU-Decodern. Wo möglich, nutze ich DCC, da hier 128 Fahrstufen zur Verfügung stehen. Zum Vergleich:

  • MM1: 14 Fahrstufen
  • MM2: 27 / 28 Fahrstufen

  • DCC: 14, 28 oder 128 Fahrstufen (je nach Decoder-Generation)

RailCom Plus – das „mfx für DCC“

Wo es möglich ist, setze ich RailCom Plus ein. Das System meldet die Lok automatisch an der Zentrale an, inklusive aller Funktionen von F0 bis F32. In dieser Hinsicht ist RailCom Plus funktional sehr ähnlich zu mfx – inklusive der Möglichkeit, CV-Werte komfortabel zu ändern (z. B. Lautstärke).

Adressmanagement bei vielen Decodern

Da bei mir mittlerweile über 80 Loks und somit auch Decoder im Einsatz sind, ist ein sauberes Adresskonzept unerlässlich:

  • ältere Loks: Adressen bis ca. 80 

  • neuere Loks: höhere Adressbereiche

  • sogar eine MM1-Lok fährt problemlos auf Adresse 128 (gibt also Ausnahmen, da MM-Decoder z.T. bis 255 programmierbar sind -> ist aber eher ein „hack“)

Einziger limitierender Faktor ist die alte 6021/Sniffer-Welt, die nur bis Adresse 80 geht. Hier muss ich gelegentlich Sniffer-Adressen umstellen.

Zusätzlich halte ich bewusst die vier Delta-Adressen (24, 60, 72, 78) frei. Diese werden von den Kinderloks mit IR-Controlstick benötigt. Wenn diese Fahrzeuge von der Spielbahn auf die Hauptanlage wechseln, müssen freie Delta-Adressen verfügbar sein – sonst gibt es Chaos 😉

Fazit

Die heutigen Triebzüge sind technisch hochkomplex, vor allem wenn mehrere Decoder, unterschiedliche Protokolle und Komfortfunktionen wie RailCom ins Spiel kommen. Mit einer konsequenten DCC-Strategie, sauberem Adressmanagement und gezieltem Einsatz von RailCom lässt sich der Betrieb aber auch bei großen Fahrzeugbeständen stabil und komfortabel halten.

Der musste neu programmiert und eingelesen werden…keine Ahnung warum F0 sowie Scheinwerfer und Innenlicht nicht mehr schaltbar waren….

Von C-Gleis, K-Gleis und der Brückenfrage: Wenn die Oberwelt komplizierter wird als gedacht

Autoren: Homo Modellis und ChatGPT 🙂

Eigentlich war alles klar: Die obere Ebenen-Trasse war für K-Gleis konzipiert.
Doch dann lag plötzlich C-Gleis auf dem Arbeitstisch – und wie es sich für dynamische Modellbauer gehört, heißt das: Alles nochmal von vorn. Denn kaum wechselt man das Gleissystem, melden sich Statik, Optik und Realität zur Dienstbesprechung.

Unerwarteter Neuzugang: Die Laser-Cut-Stahlbrücke

Noch besser: Eine hübsche neue Stahlbrücke (in Karton, aber bitte nicht verraten) kam ins Sortiment.
Damit war klar: Die Geometrie muss anyway angepasst werden – spätestens als die Erkenntnis auf dem Plan stand: „Keine Brücken in Kurven!“ 
Also ja… nicht ganz. Man kann es minimieren – aber verhindern lässt es sich meist nicht, weil der Platz ja „aus mir nicht bekannten Gründen“ endlich ist.

Der Bach unter der Steinbogenbrücke – modelliert für Profis, die später nicht mehr rankommen

Unter einer frisch erstandenen zweigleisigen Steinbogenbrücke tat sich ein Loch auf – ein Bachbett musste her.
Und zwar herausnehmbar, denn sobald die Brücke sitzt, erreicht kein Werkzeug diese Region mehr.

Materialwahl des Bastlers:

✔ Holzplatte
✔ Styropor
✔ Gipsbinden

Ergebnis: Landschaftsmodul zum Herausnehmen – perfekt für spätere Reparaturmomente, oder fürs Hochheben, um Besuchern zu beweisen, wie genial man war.

Gleisstudien: 15 Versuche und ein tiefer Seufzer

Der eigentliche Spaß begann beim Ausrichten der Gleistrassen.
Vor allem die S-Kurve verlangte diplomatische Feinarbeit: etwa 15 Stellversuche, bis die Brücke ohne Pfeiler auf der Straße stand.

Erst danach war das Urteil: „So bleibt es – jetzt gefällt es mir.“

C trifft K – der Systemwechsel, der eigentlich nicht vorgesehen war

Auch wenn die Strecke nun aus C-Gleis besteht, sollte die Stahlbrücke weiterhin mit K-Gleis befahren werden.
Warum? Weil Schotter realistisch aussieht – und wir Modellbahner sind schließlich Ästheten!

Zauberteil des Projekts: Fleischmann 6437
Diese „Gleissystem-Wechsel-Laschen“ verbinden C und K friedlich miteinander.
Einzig zu beachten: C-Gleis ist exakt 5 mm höher → also braucht es etwas Nivellierung, damit auch empfindliche Diva-Fahrzeuge wie Churchill- oder Giruno-Züge nicht bocken.

Kurvenradien: R1 ist von hinten hässlich, aber wir schauen ja vorne hin

Der hintere Anlagenrand ist der natürliche Ort für:

  • R1-Radien

  • „Sieht man sowieso nicht“-Momente

Denn ja: Bei langen Wagen hängt das Gleis sichtbar unter dem Wagen hervor – aber nur hinten.
Vorne dürfen Züge dank größerer Radien elegant erscheinen und der Betrachter auf der Kurvenaußenseite darf denken: „Wow, das sieht ja realistisch aus!“

Theorie-Check: NEM 113 – ideal, wenn man Flexgleis hat

Ein kurzer Blick auf Normen:
Eigentlich bräuchte es einen Übergangsbogen in die Kurve (NEM 113 sagt hallo).
Mit Flexgleis wäre das perfekt umsetzbar – nur schade, dass C-Gleis eher „Flex…ästhetische Einschränkung“ besitzt.

Praxistest mit anspruchsvollen Fahrzeugen

Probezüge durften anrücken:

  • Roco IC2020-Wagen

  • Märklin Churchill

  • Märklin Giruno

Diese Kandidaten sind die Härtefalltest-Abteilung.
Sie akzeptieren nur halbe Millimeter an Toleranz. Aber wenn alles sauber nivelliert ist → läuft.

Wie geht’s weiter? Beton, Baby!

Die korrigierte S-Trasse führt über eine Straße – und Straßen verlangen nach einer Brücke.
Da Stahl und Stein schon verbaut wurden, darf es diesmal modern sein: eine Betonbrücke.

Dabei muss man nur nach Stettbach schauen (danke, Streetview):
Betonbrücken mit Kurven sind nicht nur erlaubt – sie wirken sogar richtig plausibel.


Fazit – Modellbau in Kurzform

Man plant etwas.
Dann ändert sich ein Teil.
Dann verschiebt sich alles.

Am Ende sieht es besser aus – und man behauptet souverän, genau so sei es immer gewollt gewesen.

—————-

Für die oberste Gleisebene wurde das C-Gleis gewählt, obwohl die Planung und Trassen fürs K-Gleis waren. Ebenfalls war die (jetzt Stahl)Brücke (aus Karton) neu in die Auswahl gekommen. Daher musste die Gleisgeometrie sowieso angepasst werden (Auslöser war: Keine Brücken mit Kurven!). Aber ganz verhindern lässt es sich nicht.

Ferner musste unter der günstig erworbenen (2-gleisigen) Steinbogenbrücke neben der Strasse noch ein (herausnehmbares) Bach/Bett modelliert werden. Wenn die Brücke steht, kommt man nicht mehr hin.

Was die Strasse betrifft: Die Autos kommen unscheinbar unter der Brücke/Parkplatz hervor, da  die Strasse ja über den Anlagenrand hinausgeht…. 

 

 

So sieht es doch – auch wenn nicht fertig – schon mal nach was aus – hier beschreibe ich die Schritte dazu

Das Loch unter der Brücke neben der Strasse möchte gefüllt werden….

Montage der Träger

Erster Versuch: Abnehmbares modelliertes Landschaftstück mit Bach (Holzplatte, Styorpor, Gipsbinden)

Die Modellierung von Bachbett und danebenliegende Wiese ist finalisiert
Dieses kleine Landschafts Stück wird angemalt
Eine erste Stellprobe mit dem eingesetzten Landschafts Stück im aktuellen Zustand
Mein Junior hat die Steine rein geklebt

Dann beginnt die erste Begasung

 Unter den üblichen Gräsern gibt’s hier ein bisschen gelbliche Grae
Mit Kontaktkleber hält es besser

Eine Stahlbrücke muss her

In unmittelbarer Nähe gibt es im Vorbild eine Stahlbrücke. Diese hat mich fasziniert und glücklicherweise gibt’s die im Modell auch.

Die ehemalige Kassenbrücke wurde vor einigen Jahren notiert
Am Anfang sieht man gut die Steinen, Rundbögen und Brückenkopf
Am Ende, in diesem Fall südlich kommt nach der Brücke ein Tunnel. Hier rechts im Bild
Auch der Brückenkopf für die Stahlträgerbrücke ist imposant

… also musste die die Stahlbrücke aus Karton mal auch gebaut werden….

Finalisiert ist sie noch nicht aber macht schon mal einen guten Eindruck
Stellprobe mit einem Bauzug und Märklin K- Gleis
Stellprobe auf die Anlage
Bin mir nicht sicher, ob man das auch Vorflut Brücke nennt? Müsste Analogie beim Vorbild am Rande der Stahlträgerbrücke sein.
Damit es passt musste bei der spannte ein bisschen Holz raus gesägt werden
Mal ein erster Versuch, so wie man’s im Vorbild kennt? Zum Glück hat mich jemand der Aussteller auf der Messe in Friedrichshafen darauf hingewiesen, dass man erst eine Steinboden, dann eine Stahlträgerbrücke bauen soll, wie es im Vorbild ist.

Ecke ab für die R1-Bogenbrücke. NB: musste lange mit der Gleisgeometrie proben (ca. 15 Versuche!) bis sie mir gefallen hat und kein Brückenpfeiler auf die Strasse kommen muss…Siehe hier meine Planungen:

Mit WIN Track geplant aber irgendwie war die Geometrie in in der Realität ein bisschen anders…keine Ahnung warum. Beim K- Gleis hat die Planung immer zuverlässig funktioniert.
Die Geometrie ist jetzt mit dem C – Gleis ein bisschen anderst, als mit dem K – Gleis damals geplant und die Tasse verbaut

nach Planen und Probieren musste die für K-Gleis gedachte Trasse angepsast werden…..

Der Hang oder besser gesagt, die spätere Felswand ist als Folge davon auch weniger steil, dass ich positiv auf die darunter liegende Strasse auswirkt
Die Radien, die der Besucher von aussen sieht, sind grösser als diejenigen die den Betrachter den Zug von der Kurveninnenseite anschauen lassen. So sieht man die Haushängenden Wagenübergänge nicht.
Hier mal eine Gesamt. Das unbehandelte Sperrholz oben ist der Landschafts Übergang für das später darauf stehende Winter/Skigebiet.

Da nicht wie geplant mit K-Gleisen, sondern mit C-Gleisen gebaut wird, muss die Trasse (S-förmige Gleisführung in Bildmitte) – sowie Spantendurchgänge – leicht korrigiert werden 🙁

Wie gesagt, die Gleis mit Remus passen im Vordergrund unten im Bild nicht mehr sichtbar die weiche für die Wände. Schlaufe über die Brücken und durch den Tunnel. linker Hand geht dann die Schnellfahrstrecke in eine Rechtskurve.Und rechts über den Haufen auf einer Brücke weiter.

Irgendwie so sollte die C-Gleis-Geometrie für die Wendeschlaufe stimmen. Rechts über der Strasse kommt noch die Noch-Stahlbrücke (aus Laser-Cut-Karton) hin…s.u…

Immer wieder probieren. Ob das wirklich gut kommt? Der Gleisübergang ist unter weiter beschrieben von C – Gleis in der Kurve auf das gerade K – Gleis auf der Stahlträgerbrücke, Korrektur: Kartonbrücke…

Trotz C-Gleis soll die Stahbrücke mit K-Gleis sein (Gleis-Schotter eher weniger realistisch)

Vorne längere Rechts- Kurve nahe des Betrachtes (der auf die Kurvenaussenseite der Züge schaut), hinten engere (Links)Kurve

Hier sieht man den Gleisübergang sehr gut von oben

Die Verbindungen sind von Fleischmann für den Übergang zwischen deren Geissystemen. Ein Übergangsstück von Märklin hätte hier keinen Platz.

Der Höhenunterschied der Gleise muss natürlich kompensiert werden

Übergang C- zu K-Gleis: Die „Gleissystem-Wechsel-Laschen“ Fleischmann 6437 ist das Geheimnis. Natürlich kann man noch nivilieren: Höhenunterschied der Gleise ist exkat 5mm.

Hier ein langer Wagen. Der Überhang lässt sich nicht vermeiden. Irgendwo muss auf dieser Ebene die Wände Schleife hin.da der Betrachter von der Kufenaussenseite her schaut, geht der Radius von R1 zu R2 und dann gleich zu R4. Den engen Radius versuche ich dann, mit einer kleinen Galerie zu kaschieren.

R1….sieht vom hinteren Anlagenrand scheusslich aus….bei langen Wagen hängt unten die Schiene sichtbar raus …aber von dieser Seite schaut man ja nicht hin.

…von der Innenseite (Betrachterseite) ists nicht so schlimm….. auch die in den R1-Kurven freistehenden Wagenübergänge wird man nicht wahrnehmen:

 

Diese Radius ist enger, R1. Man betrachtet Züge aus dem kurveninneren Stört etwas weniger.


R4 ….da hängt das Gleis nicht so weit unter dem Wagen raus…. im Tunnel hinten oben ist R2, dann drin R1. Also Übergang…

 

Hier ist der Wagen auf R4. Schon eher optisch ertragbar.
Übergang von der gerade zu R2 zu R1

Bild oben: wie hier von rechts: Gerade-R2-R1

https://morop.eu/downloads/nem/de/nem113_d.pdf
NEM113: Übergangsbogen in die Kurve…das wäre ideal…geht mit Flexgleis…

 

Hier noch Sicht mit IC2020-Wagen von Roco:

Auch andere längere Wagen mussten hinhalten
Irgendwie trotzdem nicht ganz perfekt, aber eine andere Lösung habe ich
Ein bisschen wagen Übergang sieben halt trotzdem
Ob das wohl o. k. ist so?
Die Wagen schlängeln sich schön durch, die Radin erinnern, aber eher alleine Strassenbahn…

Wenn der Zug in die Kurve fährt, „drehen“ sich die Drehgestelle verhältnismässig langsam in die Kurve rein., Wenn man aus der Geraden direkt in R1 geht „hauts“ härter auf die Drehgestelle

Das hier ist für dortige Abonnenten auch zu empfehlen
https://www.modelrailroadacademy.com/video/working-with-curved-easements-018660


bei mir müssen alle Fahrzeuge gehen…auch der „überbreite“ Churchill und Giruno von Märklin….

 

Vorsicht unüblicher Überhang in der Kurve:)

So lässt es sich wiederum anschauen…

Und hier im Tor beim Übergang in die Wände laufe
Hier im Tunnel auf der doppelspurigen Schnellfahrstrecke, die dann oben weitergeht
Hier ist es egal wie ein die Kurve ist, solange die Züge nicht in Gleisen. Der Betrachter sieht ja nicht von aussen, da alles im Tunnel sein wird.


auch über meine Wende Schlaufe für die schnellfahrstrecke

 

Dass sie meine anspruchsvollsten Drehgestelle. 1/2 mm nivellieren und es geht.

Wie gehts weiter? Die korrigierte (weisse) S-förmige Trasse ist über einer Strasse -> Somit muss eine Brücke gebaut werden. Hier lieber eine moderne Betonbrücke, dort macht man eher Kurven wie bspw. hier die Screenshots von Google Streetview (nördlich des Bahnhofs Stettbach):

Bild einer Betonbrücke. Wo muss ich beim oben genannten R4, welcher über die Strasse hängt, eine ähnliche Brücke bauen als Selbstbau

Nun muss noch an den Trassen gefeilt, nivilert und gesägt werden- ebenfalls der Brückenkopf zur Stahlbrücke

Die Terrasse reduzieren wir auf das nötigste, so dass die Statik noch, hält aber die Züge sich noch warten lassen. Unterwegs auf der
Lustige geometrische Formen sind das Resultat
Hier nochmals eine Übersicht. Im Tunnel wurden die Löcher zwischen den Gleisen gemacht.
Hier auch mit den Löcher in der Trasse
Hier noch was die Brücke mit einem stabilen Unterbau
Ist auch nicht zu nahe an der Strasse, das war eine grosse Herausforderung in der nachträglichen Planung, da die Geis über die Brücke nicht wirklich bis zu Ende durchdacht war
Macht schon jetzt eine Falle! Die Stahlträgerbrücke muss abnehmbar sein, da es von diesem Segment zwei später in Segment drei hinüber geht
Bei den Durchgängen ist gut ersichtlich, dass die Tassen dort zu liegen

Oh nein! Die Trasse geht ja hoch und runter! Hallo zusammen, vielen Dank für eure Karte! Wir erwiesen das gerne hiermit elektronisch, was natürlich ein bisschen schade ist, wäre es aber momentan schlichtweg nicht anderst hinkriegen. Hoffe das wir nächstes Jahr ein bisschen mehr miteinander machen können. Euch auch schöne und hoffentlich erholsame Festtage!Somit musste ich bei seitig eines entspannten Überganges eine Leiste von 5 mm Höhe zurück bauen. Der Träger für die Trasse runter ist noch o. k. Zwei Schritte vorwärts, ein Schritt zurück!

Im Vordergrund habe ich die Leiste zu hoch gemacht, die konnte ich um die aufgesetzte Leiste hingegen. Hoenen, dann haben wir das Gefälle, deshalb muss ich dort auch die Leiste , die da auf geklebt war, reduzieren.
Zwei Schritte vorwärts, ein Schritt rückwärts…
Man versucht alles auf die selbe Ebene zu bringen
Ja, sieht man, dass die hintere Tasse zu hoch ist. Im Vordergrund sieht man auch die aufgeklebte und weiss über Pinselleiste, welche entfernt werden musste.

ICE2 MHI Reparatur

Der ICE 2 von der Händler Initiative hat im Steuerwagen eine analoge Kamera. Dazu gibt’s eine VR Brille. Wenn man mit der Brille den Kopf dreht, dreht sich auch die Kamera nach links, oder rechts. Dies mit deinem Servo. Der hat nicht mehr funktioniert, aber für wenige Franken kriegt man den selben als Ersatz aus Asien. Und der Einbau war verhältnismässig einfach.

Bauen im September – wenn Waldingen wieder zum Ingenieurbüro wird

Autoren: Homo Modellis und ChatGPT 🙂

Der September in Waldingen steht unter einem bekannten Motto:
„Wir wollten ja nur ein bisschen bauen… und plötzlich stehen wir kurz vor einer Vollausstattung!“

Denn auf den ersten Segmenten ist richtig was passiert: Straßenmarkierungen, Tunnelportale und erste Brückenarbeiten dominieren die Szene

„Tunnelportal im Probeeinbau: Hier entscheidet sich, ob die Lok später majestätisch hineinfährt oder majestätisch hängenbleibt.“

„Segment 1 und 2 im Fokus — Straßenmarkierungen frisch aufgetragen, der Verkehr kann theoretisch rollen.“

Alles natürlich im Geiste einer Vor­alpenlandschaft im Maßstab 1:87, wo selbst Millimeter gefühlt zu Bauvorschriften werden.

Tunnelportale, Brücken & Trassenvorbereitung – kurz: oberirdische Ingenieurskunst

Während die unteren Ebenen brav in Betonruhe verharren, darf die oberste Etage glänzen:

  • Brücken werden gesetzt

  • Tunnelportale eingepasst

  • und die Trasse vorbereitet – denn irgendjemand muss ja die Züge sicher durchs Gebirge führen

Es wirkt ein wenig wie bei Großprojekten im echten Leben – nur ohne Volksabstimmung, Budgetdebatten und Verzögerungsskandal (naja, meistens).

„Brückenbaustelle – Hartschaum, Kleber, Mut. Alles, was auch die großen Bauingenieure verwenden… zumindest zwei davon.“

„Die verborgene Ausfahrt: Autos verschwinden unter der Bahn und tauchen, unauffällig wie Spione, auf der Straße wieder auf.“

Straßenführung mit Tarnfunktion: Autos? Welche Ausfahrt?

Ein besonderes Highlight: Die Straßenführung unter der Bahnbrücke.

Hier fahren Autos künftig unscheinbar auf die Straße hinaus, geschickt verborgen durch zwei Parkplätze – Modelllandschaft meets Tarnkappentechnik Bauen und den Segmenten im Sept….

Wer das später sieht, wird denken: „Ah, logisch, so ist es bestimmt in echt“ – und genau das ist das Ziel.

 

„Straße verlegt, Autos zufrieden. Man beachte: Auch Modellfahrzeuge schätzen klare Verkehrsführung.“

„Parkplatz als Tarnmodul: Was aussieht wie ein Parkplatz ist in Wirklichkeit ein eleganter Sichtschutz für den Straßenabgang.“

…und da ist noch die oberste Ebene…geplant mit K- Gleis, realisieren aber doch lieber mit C-Gleis?

„Oberste Ebene: Da, wo die Züge Höhenluft schnuppern und die Brückenbauer schwitzen.“

„Vorbereitung für die Trasse – die weiße Fläche ist kein Gletscher, sondern zukünftige Geometrie in Arbeit.“

„Segmentkante? Welche Segmentkante? – Ziel erreicht: Übergänge verschmelzen mit der Landschaft.“

Mal schauen ob es mit den günstig erworbenen SecondHand-Brücken passt?

Da darüber noch das Skigebiet draufkommt, müssen noch passende „Landschaftsabschlüsse“ hin….

…und jetzt erste Stellproben mit C-Gleis. Mehr dazu im nächsten Blog-Artikel

„Ausschnitt aus der Voralpenwelt im Maßstab 1:87 – mit mehr Präzision als manche Originalbaustelle.“

 

 

Die Spantenlöcher passen auch nicht mehr mit C….

Waldingen Online – kleine Welt, große Ingenieure

Wie immer gilt das Grundprinzip des Projekts:

„Eine kleine Landschaft im Charakter der schweizerischen Voralpen im Maßstab 1:87.“
— oder anders gesagt: wenig Platz, viel Anspruch, maximale Detailverliebtheit Bauen und den Segmenten im Sept…

Brücken, Straßenmarkierungen, Portalbau… all das sind sichtbare Meilensteine.
Unsichtbar, aber mindestens so technisch, ist die Planung dahinter:

  • Segmentübergänge
  • verdeckte Zufahrten
  • Einbettung in das Gesamtlayout

Man könnte sagen: Ein Diorama wird zur Mini-Infrastrukturbehörde.

 

Fazit: September – Fortschritt in Spanten und Zentimetern

Zwar sind die Bauarbeiten noch nicht abgeschlossen, aber:

✔ erste visuelle Ergebnisse sind sichtbar
✔ das Konzept funktioniert
✔ die Autos wissen, wohin sie fahren sollen (und die Zuschauer müssen es nicht merken)

Kurz: Waldingen wächst – und zwar mit Stil.

 

Verständlich: Xrot will im Spätsommer nicht Schneeschleudern

Per Zufall konnte ich online noch ein neues Exemplar dieses schon lange vergriffenen Modells ergattern. Es ist ein sehr schönes Modell! Hat alles gut funktioniert (Licht, Fahren, Sound, Schleudern), nur Drehen um 180° klemmt. Der Verkäufer ist sehr verständnisvoll und freundlich in der Problemlösung. Wohl eine Reparatur durch Roco nötig. Schauen wir wie wir da weiterkommen.

Vermutung: mechanisches klemmen. Wohl rutscht das Antriebszahnrad eher nicht durch und gespalten wohl eher auch nicht…

 

Habe mal die Situation der Xrot aufgenommen:
An den Geräuschen im Video hört man die „Drehversuche“:
0:04 Fräse hochfahren (NB: das hier bechriebene Verhalten ist dasselbe mit Fräse unten)
0:14 Erfolgloses Drehen Gegenuhrzeigersinn (ohne Hilfe)
0:51 Dasselbe im Uhrzeigersinn
1:18 Erfolgloser Versuch: Auch hier klemmts beim Drehen [Gegenuhrzeigersinn], abgebrochen
1:37 Neuer Versuch: Drehen Gegenuhrzeigersinn (Konnte diesmal mit den Händen die Drehung initiieren und danach abschliessen)
2:01: Zurückdrehen(Uhrzeigersinn): Ebenfalls mit Hilfe meistens möglich. [Leider alle ohne Samthandschuhe, das war mir jetzt zu mühsam….]

Endlich! Häuser im Garten!

Glücklicherweise gibt es liebe Menschen! Die Häuser standen zum Verkauf. Der Verkäufer hatte mir eine Art Vorkaufsrecht gegeben! Wunderbar, jetzt macht die Utz-Bahn im Garten auch eine viel besser Falle!

Mal alles aufgestellt…sieht schon mal gut aus aus der Vogelperspektive
Da steht die Kirche noch im Dorf….
Reger Betrieb am Bahnhof
Erste Stellproben
Noch sind die Häuser provisorisch hingestellt. Bahnwärterhäuschen sollten an das Gleis verschoben werden…
Alles nur ein Fake…auch die Berglermusik aus Spotify….
Wo hier wohl das Heu gemacht wird im Steingarten?!?
Der Brünig ist wohl nicht weit weg 😉
Da herrscht schon recht Betrieb am Bahnhof…..
Schwellen unter den Flexgleisen werden von den echten Vögeln geklaut…wohl zum Nestbau?

Chatgpt hat die Figuren versetzt!

Eigentlich hätte ich ein Video mit gehenden Passanten machen wollen…aber da muss ich wohlauf GPT-5 warten… Belassen wirs mal so: wer sicht die Unterschiede im Bild unten zum Bild oben? 😉

Figuren wandern: Wer sieht die Unterschiede zum Bild über dem obigen?
Sehr schöne Gebäude mit Figuren!!
Bullige Lok….

Zu guter letzt: danke Heinz! Ein guter Freund und der ehemalige Arbeitskollege von mir hat Stunden aufgewendet um mit den 3-D Drucker einen Wagen passen zu meiner 0M Anlage zu bauen! Chapeau