1. Warum dieser Internetauftritt?

 

 

Warum dieses Hobby?
Small toys for big boys – oder: ein Hobby aus früher Kindheit flaut auf! Gemäss der Maslowschen Bedürfnispyramide bin ich wohl bei der Selbstverwirklichung?!? 😉
Spass bei Seite, als ich ein Kind war, wurde dies glücklicherweise als Spielzeug gefördert. Daher wohl der Langzeitschaden: Mein Beruf als Ingeneur 🙂 Nun wie ein Virus war wohl auch das Bahnvirus (aka “Modellbahnitis”) latent vorhanden und hat sich in einer neuen, ausgewachsenen und reifen Form ausgeprägt!
Spielbahn ist vorbei! Jetzt wird professionell Modellbau betrieben.

Hilfe, eine Modellbahn??

Neinein, die Zeit der Spielbahn ist schon längst vorbei! Da wird Engineering und Künstlertum betrieben!
Ziel ist es, eine Anlage einer Modellbahn zu bauen, basierend auf einem (durchaus noch zeitgemässen), bestehenden System zu bauen mit diversen Anpassungen: Alte Anlage nach mühevollem Umzügeln wird abgebaut und in einzelne Module umgebaut. Glücklicherweise war der Landschaftsbau noch nicht so fortgeschritten, sodass sich der Umbau wesentlich einfacher gestalten lässt.

 

Die Vision
Die Anlage sollte auf der bestehenden Spurweite H0 (Masststab 1:87) weitergebaut werden, Epoche V und VI, nach dem CH-Vorbild der SBB, so wie sie halt auch im Masststab 1:1 vor unseren Häusern rumkurven. Die Ansteuerung sollte möglichst auotmatisiert erfolgen (dafür gibts heute ja Computer) – insbesondere bzgl. Sicherheitsapsekten (Kollisionen) und wünschenswert ist auch ein abwechslungreicher unterhaltsamen Fahrplanablauf, das man allfälligen Besuchern als Demo vorführen kann. Dass nicht nur Bahnen sich ansteuern lassen ist ja in zwischen auch schon realisierbar: bspw mit klappenden Brücken, arbeitenden Krähnen, fahrenden Schiffen und nicht zu letzt der Dorn im Auge jedes Verkehrsministers: der Strassenverkehr.

Was ist eine Modulanlage?
Modellbahn – ok das verstehe ich jetzt. Aber was ist eine Modulanlage? Nun, Bau einer Modellbahn im Masststab 1:87 bedeutet, für einen Kilometer im Original 11,4 Meter Anlagenlänge zu opfern. Und wenn ich mal ein solches Teil umziehen möchte? 11,4m ist wohl die Länge eines Kilometers, aber wenn man ein solches Möbel baut, reicht auch ein Lastwagen nicht mehr für den Umzug. Darum Module, also Einzelteile. Die ganze Modellandschaft lässt sich so schnell auseinanderhängen (wie sehr das wohl auch manchmal das Bauamt oder das ASTRA in der Schweiz wünschen im Original :-)) und woanders wieder zusammenbauen – bspw in einem grösseren Raum mit mehr Modulen oder mit Modulen von anderen Bauern. Doch – passen die zusammen? Ja…aber dafür muss man sorgen. Dafür gibts bereits Normen. Das erste Modul (“Kehre”) ist mit nach der Norm NEM 933/1 gebaut worden, jedoch sind die dahinterliegenden Module aufgrund der Fähigkeiten, einen Zug durch ne Schlaufe wenden zu können, etwas anders designed worden. Doch die die obengenannte Norm, auch als Swissmodul (gemaess NEM und dem eaf Weiningen) bekannt, wurde mal vorerst eingehalten. Doch wann werde ich an eine (fremde) Landschaft Anschluss kriegen? Dies ist z.Z. nicht geplant. Darum wird wohl bei mir auch eine Norm im Anschlussquerschnitt verwässern aber die Idee der flexiblen Transportmöglichkeit bleiben.

Warum diese Website?
Diese Seite ist nicht etwa einer Clubanlage oder einer öffentlichen Schauanlage gewidmet, sondern es handelt sich hier um eine Privatanlage. (Besichtigungstermine jedoch finden auf Anfrage immer wieder statt)
Dem diesem Steckenpferd zugeneigten Surfer sei viel Spass und Updates – insbesondere auf den News-Seiten über den jeweils aktuellen Baustand (insbesondere Fotos) gegonnen!

Es grüsst
ein “homo modellis”