Naja, den TWINDEXX v Roco hatte ich auch noch bestellt, ist aber noch nicht gekommen. Ferner fehlen noch die Märklin Suisse Express Wagen. Die Lok ist schon mal da…
Und die Mirage ist auch super gut gelungen. ARWICO






Meine Kritik: Optisch wunderschön, auch das Licht. Geräusche typisch schweizerisch, Gesprochenes zum Teil fast ein bisschen lustig oder in der Tonalität etwas verstellt. Türen und Pumpe realistisch, Fahrgeräusche absolut unbrauchbar. Ich weiss noch genau, wie getönt hatte, da ich ja fast ein Jahrzehnt damit gefahren war. Funktion für den Pantograph hört man kaum und passiert gar nichts. in der Packung steht etwas von Software, Upgrade. Keine Ahnung, wie man das bei PIKO-Decoder macht…

Aua! da muss an der Peripherie wohl noch gefeilt werden….




Was ist nach Weihnachten gekommen?
Crémeschnittenzug (Erste 4 SwissExpress Wagen mit Re 4/4 II von Märklin)…mit zertrümmerten Drehgestellen 🙁 Jedoch liess sich beim Swiss Express alles wieder ranstecken……schön detailliert ist er allemal…



…Und noch eine Dopaminschleuder!!! Siehe hier:

…und endlich! Der langersehnte Twindexx (Bestelldatum Sepbember 2024 :-)) Wie jede/r der in den sozialen Medien die identischen Bilder postet bin ich fasziniert von der Detailtreue..und der Zug fährt einwandfrei auf Anhieb! Besser als meine Erfahrung mit bspw. dem Märklin Girnuo…. Es ist mir bewusst, das meine Anlage eine anspruchsvolle Gleisführung hat und – da auseinandernehmbar – gewisse Übergänge eine Herausforderung fürs Rollmaterial sind. Aber hier mal erst einige Bilder:



…gleich Adresse umprogrammiert, eingemessen (mit der SpeedCat blue, welche meine ältere Speed Cat ersetzt)..und natürlich wollte einer meiner Junioren auf „seiner“ Teppichbahnanlage (Control Stick und z.T. Märklin Alpha Gleis (!)) testfahren, was einwandfrei ging


Erfahrungen mit Decoder-Konzepten bei Roco-Triebzügen (FV-Dosto, ICN, IC2020)
Anmerkung: Dies ist meine Sicht und meine Konfiguration/Zugzusammenstellung – aufgrund meiner Erfahrung und der Interpretation daraus
In den letzten Monaten habe ich mich intensiver mit verschiedenen Triebzügen und deren Decoder-Konzepten beschäftigt. Dabei sind mir einige Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede aufgefallen – insbesondere bei den aktuellen Modellen von Roco.
Konstruktion und Herkunft der Modelle
Der neue FV-Dosto wurde von Roco erkennbar auf Basis des ICN entwickelt. Das sieht man unter anderem an der Motorisierung und an den verwendeten Kupplungen. Technisch sind sich diese beiden Züge also sehr nahe.
Der IC2020 hingegen ist eine andere Geschichte: Er basiert auf dem IC2000 und ist im Grunde ein eher günstig produzierter Refit. Auch wenn alle Modelle von Roco stammen, handelt es sich konstruktiv gesehen um „andere Schuhe“. (Anmerkung: Der IC2020 macht bei mir ja Probleme aufgrund zu starken Drehgestellblenden und Deichselfedern sowie zu kleinen Wagenabständen in Kurven/Steigungen)
Decoder und typische Probleme
Sowohl beim FV-Dosto als auch beim ICN habe ich identische Schwierigkeiten mit ZIMO-Decodern (an der CS1r) festgestellt:
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Das Licht funktioniert gelegentlich weder vorne noch hinten korrekt
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Teilweise verändert sich die Geschwindigkeitskennlinie von selbst
Diese Effekte treten bei beiden Zugtypen auf, was auf ein systematisches Thema hindeutet.
Sehr hilfreich ist hier RailCom (nicht RailComPlus): Damit lassen sich CVs direkt auf dem Hauptgleis auslesen und ändern, ohne die Fahrzeuge auf ein Programmiergleis stellen zu müssen. Gerade bei komplexen Triebzügen ist das ein echter Vorteil.
DCC, mfx und die Decoder-Vielfalt
Bei mir sind diese Züge grundsätzlich alle auf DCC eingestellt – bewusst ohne mfx. Allerdings gibt es Ausnahmen durch die jeweilige Fahrzeugtechnik:
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IC2020
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Lok: Märklin-Lok mit mfx-Decoder (kein DCC möglich)
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Steuerwagen: DCC-Funktionsdecoder
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FV-Dosto
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insgesamt 3 Decoder, alle auf DCC mit RailCom
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ICN
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ebenfalls mehrere Decoder, ebenfalls DCC + RailCom
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Zusätzlich/im Generellen fahre ich diverse Märklin-Loks, teils mit originalen Decodern, teils mit ESU-Decodern. Wo möglich, nutze ich DCC, da hier 128 Fahrstufen zur Verfügung stehen. Zum Vergleich:
- MM1: 14 Fahrstufen
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MM2: 27 / 28 Fahrstufen
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DCC: 14, 28 oder 128 Fahrstufen (je nach Decoder-Generation)
RailCom Plus – das „mfx für DCC“
Wo es möglich ist, setze ich RailCom Plus ein. Das System meldet die Lok automatisch an der Zentrale an, inklusive aller Funktionen von F0 bis F32. In dieser Hinsicht ist RailCom Plus funktional sehr ähnlich zu mfx – inklusive der Möglichkeit, CV-Werte komfortabel zu ändern (z. B. Lautstärke).
Adressmanagement bei vielen Decodern
Da bei mir mittlerweile über 80 Loks und somit auch Decoder im Einsatz sind, ist ein sauberes Adresskonzept unerlässlich:
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ältere Loks: Adressen bis ca. 80
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neuere Loks: höhere Adressbereiche
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sogar eine MM1-Lok fährt problemlos auf Adresse 128 (gibt also Ausnahmen, da MM-Decoder z.T. bis 255 programmierbar sind -> ist aber eher ein „hack“)
Einziger limitierender Faktor ist die alte 6021/Sniffer-Welt, die nur bis Adresse 80 geht. Hier muss ich gelegentlich Sniffer-Adressen umstellen.
Zusätzlich halte ich bewusst die vier Delta-Adressen (24, 60, 72, 78) frei. Diese werden von den Kinderloks mit IR-Controlstick benötigt. Wenn diese Fahrzeuge von der Spielbahn auf die Hauptanlage wechseln, müssen freie Delta-Adressen verfügbar sein – sonst gibt es Chaos 😉
Fazit
Die heutigen Triebzüge sind technisch hochkomplex, vor allem wenn mehrere Decoder, unterschiedliche Protokolle und Komfortfunktionen wie RailCom ins Spiel kommen. Mit einer konsequenten DCC-Strategie, sauberem Adressmanagement und gezieltem Einsatz von RailCom lässt sich der Betrieb aber auch bei großen Fahrzeugbeständen stabil und komfortabel halten.

Der musste neu programmiert und eingelesen werden…keine Ahnung warum F0 sowie Scheinwerfer und Innenlicht nicht mehr schaltbar waren….

Das Bild zuletzt….Station Verkershaus /Lido…. 4 Zwergsignale und 2(??) Hauptsignale sowie 1 Weiche direkt auf einen Blick…

